Qualitätsstufen

Kellerfoto

Die klassischen Qualtitätsstufen orientieren sich am Mindestmostgewicht, also einfach ausgedrückt, am Reifegrad der Trauben.

Qualitätsweine und Qualitätsweine mit Prädikat (Kabinett, Spätlese, Auslese,...), werden zusätzlich sensorisch geprüft. Nur wenn die Weine, ihrem Prädikat entsprechede sensorische Eigenschaften aufweisen, erhalten sie eine Amtliche-Prüfungsnummer (APNr) und dürfen die Bezeichnung 'Qualitätswein' tragen.

Die Qualitäten 'Classic' und 'Selection' gehen einen anderen Weg. Bereits die Reben werden im Weinberg kontrolliert. Der Winzer hat im Weinberg mehr Handarbeit zu verrichten. Bereits der Rebschnitt ist auf einen geringeren Ertrag ausgerichtet. Zusätzlich werden die Trauben ausgedünnt.


Wählen Sie eine Qualitätsstufe, die dem Anlaß gerecht wird, zum dem Sie Ihren Wein trinken möchten.
Sie gelangen dann direkt zu den entsprechenden Weinen.

  • Qualitätswein

    Alle Qualitätsweine müssen die Amtliche Prüfung bestehen. Im Gegensatz zu Qualitätswein mit Prädikat dürfen diese Weine verbessert werden. Oft werden dazu höhere Qualitätsstufen abgestuft, um rundere, vollere und aufgrund des Mostgewichtes haltbarere Weine zu erzeugen.

  • Trockenbeerenauslese

    Trockenbeerenauslesen werden wie der Name sagt, aus richtig eingetrockneten Beeren gewonnen. Das der Ertrag dabei sehr niedrig ist und die Preise somit hoch sind liegt in der Natur der Sache.
    Gönnen Sie sich ein solches Flächchen Trockenbeerenauslese mit Ihrem Partner in einer schönen Stunde!

  • Eiswein

    Eiswein wird bei -7 Grad Celsius gelesen und gekeltert. Die Saftkonzentration erfolgt indem das Wasser gefroren in der Kelter zurückbleibt und nur hochkonzentrierter Traubensaft in die Kelterwanne fließt. Eine Spezialität, die es nur dort geben kann, wo diese niedrigen Temperaturen im Winter auch eintreten.

  • ohne Qualitätsbezeichnung